Einsegnung des Miteinanderhauses in Dudweiler

Mit einer feierlichen Einsegnung wurde das neue Miteinanderhaus in Dudweiler offiziell seiner Bestimmung übergeben. Zahlreiche Gäste aus Kirche, Politik sowie Projektbeteiligten nahmen an der Veranstaltung teil. (auf dem Bild u.a. Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Diakoniepfarrer Matthias Ewelt, Dezernat für Wirtschaft, Soziales und Digitalisierung - Beigeordneter Tobias Raab, Administration der TKS gGmbH: Caritasdirektor Michael Schley und Geschäftsführer Oliver Kremp-Mohr, die Leitung des Hauses Karina Abarti-Emmerich und Diana Theobald sowie Mitglieder des Caritasrates und Vertreter der Planungsbüros).

Das Gebäude schafft modernen und barrierefreien Wohnraum für ältere Menschen und verbindet individuelles Wohnen mit gemeinschaftlichen Angeboten. Neben den Wohnungen bieten gemeinschaftliche Aufenthaltsbereiche Raum für Begegnung, Austausch und Unterstützung im Alltag. Ziel des Projekts ist es, ein selbstbestimmtes Leben im Alter mit sozialer Nähe und gegenseitiger Unterstützung zu ermöglichen.

Im Rahmen der Feier wurde das Haus gesegnet und damit symbolisch eröffnet. In verschiedenen Grußworten wurde die Bedeutung des Projekts für den Stadtteil hervorgehoben. Das Miteinanderhaus leistet einen wichtigen Beitrag zur sozialen Infrastruktur in Dudweiler und schafft ein Wohnangebot, das den Bedürfnissen einer älter werdenden Gesellschaft gerecht wird.

Statt einer klassischen symbolischen Schlüsselübergabe überreichten wir dem Bauherrn ein Architekturmodell des Gebäudes. Das Modell veranschaulicht die architektonische Idee des Hauses und erinnert zugleich an die gemeinsame Planungs- und Bauzeit dieses besonderen Projekts.

Wir freuen uns, dieses Projekt begleitet zu haben und wünschen den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern ein gutes Ankommen sowie viele bereichernde Begegnungen im neuen Miteinanderhaus.